„Gesetzliche Betreuung-Was bringt das“

Dunja Schindler und Peter Börner berichten vom großen Frühjahrstreffen  von EinfachPunktMachen.de

Am 13. März haben sich wieder viele Interessierte getroffen. Diesmal im großen Konferenzraum in den Freckenhorster Werkstätten am Bußmannsweg.

Niemand läßt sich gerne reinreden, da waren sich alle Anwesenden einig. Die Teilnehmer wollen wissen:

  • Wie kann ich einen rechtlichen Betreuer bekommen?
  • Welche Aufgaben hat ein rechtlicher Betreuer?
  • Was darf er und was darf er nicht?

Die Vereinsbetreuerin Cornelia Lindstedt stellte zu Beginn den Rahmen einer gesetzlichen Betreuung vor. Eine Betreuerin kann eine große Hilfe sein kann, bei Briefen von Ämtern, wichtigen Terminen wie zum Beispiel auch ein Arztbesuch oder auch finanzielle Regelung sichern.  Es ist eine Unterstützung z.B. das man mit seinem Geld auskommt.

Frau Lindstedt  hat die Bereiche aufgezählt wo Hilfe möglich ist.

Herr Laumann ist als gesetzlicher Vertreter vom Amtsgericht für seinen Sohn eingesetzt. Die Vereinsbetreuerin Cornelia Lindstedt und auch Herr Laumann informieren, dass es nicht um Bevormundung geht. Man kann beim Gericht auch einen  Betreuerwechsel beantragen, wenn man nicht klar kommt.

Bei dem  Treffen haben wir uns in Gruppen aufgeteilt. Auch Teilnehmer haben von ihren Erfahrungen gesprochen und Fragen beantwortet. Es gab auch die Meinung, dass man auch ohne eine  gesetzliche Betreuung auskommen kann. Wenn man nicht weiter weiß, ist wichtig, dass man sich Hilfe holt.

Es haben einige von ihren guten Erfahrungen gesprochen. Zum Beispiel, wenn man Verträge macht und sich dadurch verschuldet. Ein gesetzlicher Betreuer kann auch Verträge rückgängig machen. Es ist  möglich sich da helfen zu lassen, wo man etwas nicht alleine kann. Wichtig ist alles, was man selbst kann oder lernen will auch selbständig zu machen.

Am Ende haben alle eine Menge Neues gehört. Wir haben noch Themen gesammelt. Wir  freuen uns auf die nächste Veranstaltung.

Zusammen – Feste – Feiern

heißt die inclusive Partyreihe in der Ahlener Schuhfabrik, die am Freitag, dem 24. März ab 18.00 Uhr das zweite Mal in diesem Jahr zum Tanzen und Feiern einlädt.
Im Rahmen des Handicap Netzwerks mit den Einrichtungen St. Vincenz Ahlen, Haus Vitus Everswinkel, Lebenshilfe Warendorf und dem Bürgerzentrum Schuhfabrik, wurde die Idee zu dieser inklusiven Partyreihe geboren.
Damit wurde ein attraktives Freizeitangebot im Kreis Warendorf an einem zentralen Punkt geschaffen.
Musikalisch wird wieder DJ Dennis von aktuellen Hits bis zu Schlagern sicherlich für alle Tanzfreudigen etwas dabei haben um viel Spaß zu bekommen.
Im Saal und in der Kneipe werden Speisen und Getränke angeboten.
Da viele mit Autos oder Kleinbussen anreisen, wird der Eingang zum Saal ausschließlich ebenerdig in dem Durchgang vom Parkplatz hinter der Schuhfabrik zur Königstraße sein.
Der Eintritt beträgt 2,50€. Die Party endet um 21.00 Uhr.
Die Partytermine dieses Jahr sind: 30.06. und 27.10..
Mehr Infos unter http://Zusammen – Feste – Feiern.

Zusammen – Feste – Feiern

am Freitag 27. Januar ab 18.00 Uhr 

lädt die Integrative Partyreihe in der Ahlener Schuhfabrik das erste Mal in diesem Jahr zum Tanzen und Feiern ein.
Im Rahmen des Handicap Netzwerks mit den Einrichtungen St. Vincenz Ahlen, Haus Vitus Everswinkel, Lebenshilfe Warendorf und dem Bürgerzentrum Schuhfabrik, wurde die Idee zu dieser integrativen Partyreihe geboren.
Damit wurde ein attraktives Freizeitangebot im Kreis Warendorf an einem zentralen Punkt geschaffen.
Musikalisch wird wieder DJ Dennis von aktuellen Hits bis zu Schlagern sicherlich für alle Tanzfreudigen etwas dabei haben um viel Spaß zu bekommen.
Im Saal und in der Kneipe werden Speisen und Getränke angeboten.
Da viele mit Autos oder Kleinbussen anreisen, wird der Eingang zum Saal ausschließlich ebenerdig in dem Durchgang vom Parkplatz hinter der Schuhfabrik zur Königstraße sein.
Der Eintritt beträgt 2,50€. Die Party endet um 21.00 Uhr.
Die Partytermine dieses Jahr sind: 24.03., 30.06. und 27.10..
Mehr Infos unter www.schuhfabrik-ahlen.de.

Wir berichten vom Studientag „Behinderung und Glaube“

Wir haben uns in Münster am 16. November im Franz-HitzeHaus getroffen. 80 Menschen mit und ohen Behinderung haben überlegt: Wie geht gutes Zusammensein?

Der Studientag hatte den Namen: „Bewusstsein für Vielfalt und Grenzen“

Wir haben gefragt: Was können wir tun, wenn wir irgendwo mitmachen wollen? Wie denken andere über Menschen mit einer Behinderung? Wie geht Inklusion? Wie können wir einander besser verstehen?

Wir waren am Studientag im Workshop "EinfachPunktMachen"

Wir waren am Studientag im Workshop „EinfachPunktMachen“. Da haben Alexander Sacharow, Lothar Berth und Josef Niehenke von dieser Internetseite erzählt. In unserem Workshop war auch Markus Engfer(dritter von rechts). Markus dat ein Buch geschrieben. Es heißt: „Der Schatten meines Lebens“. Aus dem Buch hat Markus später am Nachmittag vorgelesen. Dann haben viele das Buch gekauft.

Am Morgen haben wir zuerst einen Gottesdienst mit schönen Liedern gefeiert. Dann haben wir einen Vortrag gehört. Danach konnten wir viele Ideen sammeln, was besser werden soll. Alle Ideen wurden aufgeschrieben und aufgehängt. Das war toll! So viele gute Ideen! Vor dem Mittagessen durfte sich jeder eine von den über 130 aufgeschriebenen Ideen von der PIN-Wand nehmen und behalten.

Jetzt hat jeder eine gute Idee für zuhause. Wir haben viel gelernt. Wir haben auch gelacht und Spaß gehabt. Das Mittagessen war lecker

Im Workshop „EinfachPunktMachen“ am Nachmittag haben Alexander Sacharow, Lothar Berth und Josef Niehenke von dieser Internetseite erzählt. Sie haben Berichte und Fotos gezeigt. Alle haben gestaunt. Es ist aufregend, vor vielen Menschen zu sprechen. Dann haben wir zusammen diesen Bericht für die Internetseite geschrieben.

Warendorfer Caritas-Team macht den 1. Platz

feuerwehrhassballcup

 

Am letzten Samstag hat der Caritas-NRW-Fußball-Cup stattgefunden. Der Cup war in Recklinghausen. Die Spieler aus dem Kreis Warendorf haben gewonnen! Sie haben einen Pokal bekommen. Die Freude war groß! Im nächsten Jahr ist der Fußball-Cup im Kreis Warendorf.

Peter Börner gratuliert im Namen der AG „Leichte Sprache“

 

 

 

 

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